Virenschutz

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Virus-Alarm?!

Nahezu täglich erfahren wir inzwischen aus den Medien von neuen Viren. Mehr als 96.000 gibt es inzwischen, die von professionellen Virenscannern erkannt werden. Jeder einzelne Virus unterscheidet sich dabei ein wenig vom Vorgänger, oft sind es verschiedene Versionen des gleichen Virus, die nacheinander ihr Unwesen treiben. Aktuelle Informationen zu jedem einzelnen Virus finden Sie auf den Seiten der großen Virenschutz-Hersteller. Oft werden dabei Tipps gegeben wie der jeweilige Virus auch manuell vom System entfernt werden kann. Bei einigen Herstellern erhält man auch spezielle Software zum erkennen und Entfernen eizelner aktueller Viren.

Ein email-Wurm

Sehr böse Stimmen wurden laut, als einer dieser Viren erste Infektionen unter falschem Namen versuchte. Man solle gefälligst keine email-Anhänge öffnen, man müsse überall Virenscanner aktivieren, usw. usf.:
Eine ganze Menge Viren-Intelligenz (wenn man davon sprechen will) sind in diese speziellen Viren eingebaut. Sie werden nicht nur durch das Öffnen eines email-Anhanges verbreitet sondern teilweise schon durch das Empfangen eines mails und die Anzeige der Vorschau im Microsoft-Browser bzw. in MS-Outlook. In den meisten Fällen ist dabei der angegebene Absender des emails NICHT der wirkliche Versender. Vielmehr verschickt der Virus sich selbst als Anhang von emails. Und der Wurm KLEZ gibt dabei z.B. als Absender nicht einmal den Eigner des Rechners an, auf dem er sich eingenistet hat sondern eine beliebige auf dem Rechner gefundene email-Adresse. Das stiftet Verwirrung und manchmal böses Blut! Ohnehin sollte man sich NIE darauf verlassen, dass der Anhang an emails von Freunden immer ungefährlich ist. Manchmal wissen die eigenen Freunde (noch) gar nichts von der Virusinfektion ihres Rechners! Immer wieder sind die Benutzer der MS-Programme Ziel von Attacke. Bekannte Sicherheitslücken der Programme werden genutzt, eine schnelle Verbreitung des Virus zu erreichen. Es reicht daher auch bei email-Würmern NICHT, den Virus mit einem Virenscanner zu entdecken und zu beseitigen! Vielmehr müssen außerdem Sicherheitspatches von Microsoft installiert werden und zumindest der aktuelle Internet-Explorer Version 6.x. Denken Sie daran: auch wenn Sie gar nicht den Internet-Explorer selbst nutzen, spätestens Outlook nutzt Explorer-Technik im Hintergrund! Auch als 'nur' Outlook-Nutzer sollten Sie regelmäßig die updates von Microsoft auf Ihrem Rechner installieren! Zumindest dazu benötigen Sie den Internet-Explorer aus dem gleichen Haus!

Eine Variante des BadTrans@MM-Virus

grassierte nach dem 25. 11. 2001. Wir erhielten eine grosse Anzahl an Warnungen und haben vorab Informationen für Sie eingeholt:
BadTrans@MM in der Variante b ist von McAfee zunächst als mittlere, jetzt als HOHE Gefährdung für Kleinanwender eingestuft worden. Der Grund liegt an den oft veralteten Virensignaturen, die Privatanwender benutzen. Nur aktuelle Virensignaturen können aktuelle Viren erkennen. BadTrans ist ein massen-mailing Wurm, der u.a. einen Fernzugriff auf die infizierten Rechner ermöglicht. Er verbreitet sich mit emails in MS Outlook und beginnt, sich selbst zu verschicken. Dazu beantwortet er bisher unbeantwortete emails in der Eingangsbox des infizierten Rechners. Auch an andere Adressen, die er im befallenen System findet, sendet er Kopien von sich selbst. Die emails selbst enthalten dabei eine meist englischssprachige Aufforderung, den Anhang zu öffnen ('take a look to the attachment'). Der Anhang hat eine ebenfalls meist englischsprachige Bezeichnung, letztlich aber die Endung .pif oder .scr.
Die Variante b nutzt auch einen inkorrekten MIME-header, der eine automatische Ausführung auf Rechnern veranlasst, die nicht das Sicherheitspatch von Microsoft installiert haben. Feststellen lässt sich eine Infektion anhand der Dateien INETD.EXE, KERN32.EXE, KERNEL32.EXE oder KBLL.DLL in Ihrem /WINDOWS-bzw. /WINDOWS/SYSTEM32-Verzeichnis. Beseitigen lässt er sich mit einem aktuellen Virenscanner, wenn Sie die Einstellung so vornehmen, dass auch komprimierte Dateien gescannt werden.

MEHR als bekannte 96.000 Viren . . .

sind das Thema dieser Seite. Unsere Server sind durch hochentwickelte Virenscanner geschützt. Sie stammen u.a. von McAfee , einem der Weltmarktführer auf diesem Gebiet. Virenschutz ist nur dann perfekt, wenn die Virensignaturen regelmässig erneuert werden. Das geschieht bei uns automatisch: sofort, wenn neue Virenkennungen zur Verfügung stehen, werden sie auf unsere Server geladen und benutzt. Durchaus täglich werden unsere Virensignaturen so erneuert. Auf diese Weise können von uns Viren erkannt werden, die erst einige Stunden alt sind. Wenn Sie ältere Virensignaturen bei sich verwenden, werden Sie den bei uns festgestellten Virus oft noch gar nicht selbst entdecken (und löschen) können.

EMAIL-Schutz . . .

Alle eingehenden und ausgehenden mails werden auf unseren Servern nach Viren untersucht. Nur so ist sichergestellt, dass unsere Nutzer sich nicht gegenseitig unbemerkt anstecken. Wird ein Virus festgestellt, erhalten Sender und Empfänger des emails eine Warnmeldung. Darin ist gesagt, wer Sender und wer Empfänger der Nachricht war, welcher Virus festgestellt wurde und welchen Namen der Anhang hatte. Der Anhang selbst und meist auch das email werden nicht weitergeleitet sondern gelöscht. Der eigentliche Inhalt des emails geht also u.U. verloren.

WIE funktioniert ein email-Virus?
Nur ansatzweise können wir hier erklären, dass ein Virus meist unbemerkt in emails eingeschleust wird. Derzeit kommt es häufig vor, dass der Virus selbst eine Datei an emails anhängt. Dabei gibt er dem Anhang gern gut klingende Namen (evtl. sogar einen aus Ihrem Dokumenten-Ordner). Er verschickt derart infizierte emails u.a. an Adressen in Ihrem mail-Adressbuch oder sogar an email-Adressen, die er in Ihrem Browser-Cache (Zwischenspeicher) findet. Es ist also nicht unbedingt verwunderlich, wenn Sie gar nichts von den emails wissen, über deren Infizierung Sie unterrichtet werden.

WAS TUN . . .

sprach auch Zeus. Sagt man. In jedem Falle gut beraten sind Sie, wenn Sie sich zunächst über den bei Ihnen aufgetretenen Virus informieren. Es gibt im Internet zahlreiche Stellen, an denen ausführliche Informationen bereit stehen. Eine davon ist auch bei McAfee zu finden. Allerdings sind diese Seiten (schon wegen der Aktualität) in englischer Sprache und damit nicht für jedermann verständlich. Deutsche Informationen finden Sie z.B. bei Antivir. Informationen finden Sie dort über mögliche Risiken des aufgetretenen Virus, die Wege der Infektion und das Alter. Anhand dieser Informationen können Sie herausfinden, ob Ihr Virenscanner in der Lage sein kann, den festgestellten Virus zu erkennen und zu beseitigen. In einigen Fällen werden auch spezialisierte Scanner angeboten, oft kostenlos oder zum Test.

VIRENSCANNER zum Testen . . .

werden eine ganze Reihe angeboten. Wie oben erläutert sollten Sie eine Viruswarnung zum Anlass nehmen, einen aktuellen Virenscanner aus dem Internet zu laden oder aber zumindest Ihre Virensignaturen zu aktualisieren. Den Virenscanner von McAfee erhalten Sie als Probier-Version hier.

Ein EMAIL-KONTO bei uns mit Virenschutz . . .

ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wir können zwar nicht garantieren, dass kein Virus durchgelassen wird, wir bieten Ihnen aber den technisch bestmöglichen Schutz.
Unsere Virenscanner prüfen alle ein- und ausgehenden mails auf mögliche Gefahren. Verdächtige mails kommen so erst gar nicht bis zu Ihrem Rechner. Für 30 EURO im Jahr sind Sie geschützt. Gern geben wir Ihnen Auskunft.

HILFE . . .

geben wir Ihnen gern. Wir haben schon einige traurige Erfahrungen mit Viren gemacht. Wir können diese an Sie weitergeben. Wir versorgen Sie mit aktuellen Informationen, senden Ihnen Probierversionen oder stehen Ihnen telefonisch zur Verfügung wenn es um die Anwendung geht. Sie erreichen uns unter +49 521 928 8810.
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